Abdi und Ehmed schließen Gespräche in Damaskus ab
Mazlum Abdi und Ilham Ehmed haben in Damaskus Gespräche mit Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa geführt. Dabei ging es um die Integration von Institutionen und militärischen Strukturen.
Nach ihrer Reise nach Damaskus haben der Generalkommandant der Demokratischen Kräfte Syriens (QSD), Mazlum Abdi, und die Ko-Außenbeauftragte der nordostsyrischen Selbstverwaltung, Ilham Ehmed, ihre Gespräche mit der syrischen Übergangsregierung abgeschlossen.
Im Rahmen ihrer Kontakte trafen sie den Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Damaskus. An dem Treffen nahmen zudem der syrische Außenminister Asaad al-Schaibani sowie Regierungsbeauftragte Ziyad al-Ayesh teil.
Im Mittelpunkt der Gespräche stand die weitere Ausgestaltung des Integrationsprozesses zwischen den Strukturen der Autonomieverwaltung und den staatlichen Institutionen Syriens. Diskutiert wurden sowohl institutionelle als auch militärische Aspekte.
Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Sana ging es insbesondere um die schrittweise Umsetzung der Integration, den Ausbau von Koordinationsmechanismen sowie die Verbesserung der Abstimmung zwischen den beteiligten Akteuren. Auch technische Fragen zur praktischen Umsetzung standen demnach im Fokus.
Mit Abschluss der Gespräche beendete die Delegation ihre Kontakte in Damaskus und kehrte nach Rojava zurück.
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