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Es werden Posts vom Februar, 2020 angezeigt.
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Anita Starosta
Einziges Waisenhaus in #Rojava, das jezidische Kinder von vergewaltigten Frauen, die unter IS als Sklavinnen lebten & nach ihrer Befreiung nun in die Gemeinschaft zurückkehren, aufnimmt.Die Kinder können sie nicht mitnehmen. In #Remilan bekommen die Kinder die Chance auf ein Leben. (Mit anderen Worten: Die vergewaltigten Jezidinnen werden von der Gemeinschaft der Jeziden nur unter der Bedingung wieder aufgenommen, dass sie ihre Kinder vorher abgeben. Frauenbefreiung? die Red.) 
Merkel dealt mit Erdoğan ANF / REDAKTION, 29. Febr. 2020.

Erdoğan drohte Europa weiter mit Flüchtlingen und sagte, dass die Grenzen geöffnet bleiben. „Was haben wir gestern getan? Wir haben die Türen geöffnet. Am Morgen waren es ungefähr 18.000, die gegen die Übergänge gedrängt und überwunden haben. Aber heute werden es wahrscheinlich 25 bis 30.000 werden.“
Weiter sagte Erdoğan, er habe mit Bundeskanzlerin Angela Merkel gesprochen: „Ich habe wieder Merkel angerufen, sie sagte, das Geld steht bereit. Und ich, aber dieses Geld kommt bei uns nicht an. Jetzt, habe ich gesagt, schicken wir euch die Flüchtlinge hier, nehmen wir diese 25 Millionen Euro nicht an, wir geben euch 100 Millionen Euro. Merkel hat das natürlich nicht akzeptiert.“
Organisierte Bustransfers zur Grenze
Vom Istanbuler Busbahnhof in Esenler startet zurzeit alle fünf Minuten ein Bus nach Edirne. An der Grenze nach Griechenland und Bulgarien sind seit Freitagmorgen Tausende Menschen angekommen. Aus ander…
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Geflüchtete auf dem Weg von Edirne zur griechischen Grenze
Die ganze Nation schaut zu Die Türkei kontrolliert die Grenzen zu Europa nicht länger und schickt Geflüchtete in Bussen zur Grenze. Das verletzt die Menschenwürde. Ein Kommentar. taz gazete /BANU GÜVEN, 2020-02-29 Seitdem ich Bilder von Geflüchteten gesehen habe, die versuchen, die Türkei in Richtung Europa zu verlassen, schäme ich mich und kann kaum an etwas anderes denken. Sie machen sich in Schlauchbooten, in vollgepackten Bussen oder zu Fuß auf den Weg.
Die türkische Regierung ermutigt sie dazu. Der staatliche Sender TRT zeigt eine Landkarte mit Routen, denen sie folgen sollen, um verschiedene Länder zu erreichen. Busse werden von Stadtverwaltungen zur Verfügung gestellt, die der Regierung, aber auch zum Teil der Opposition gehören. Menschen steigen in diese Busse ein und fahren an die griechische Grenze.
Was danach passiert, interessiert Erdoğan und seine Regierung nicht. Er sagt: “Wir werden sie nicht weiter …
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Idlib: "Lieber unter Bomben als unter Assad" "adopt a revolution", 27. Febr. 2020.
Der Kampf um Idlib ist die wohl letzte grausame Schlacht im Syrien-Krieg. Eine, die sich davon nicht unterkriegen lässt, ist Huda Khayti. Sie will in Idlib weiter für ihr Syrien kämpfen - mit friedlichen Mitteln.
Immer wieder muss Huda Khayti das Interview unterbrechen. So geht das über Tage. Immer wieder fallen die Bomben des Regimes, während sie am Telefon versucht, die Situation in Idlib zu beschreiben. "Ich melde mich", sagt die Leiterin des Frauenzentrums in Idlib und legt auf. Binnen kürzester Zeit sucht sie sich einen neuen sicheren Ort. Einen, von dem sie zumindest glaubt, er sei sicherer als der vorherige. Mehrmals täglich. Ein paar Stunden später kommt ein Lebenszeichen. Aufatmen. Sie ist unversehrt.
"So ist das Leben in Idlib, in der Stadt und in der gesamten Region. Seit Jahren. Hier gibt es keine Sicherheit, für niemanden. Aber ich habe ein g…
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Syrien: Mitschuldig von Till Küster (medico international ), 18. Febr. 2020. "Aleppo gehört uns". Ein russischer Soldat sprüht an eine Hauswand. (Foto: @ruslantrad, Twitter) In Idlib verhungern und erfrieren Menschen. Das gelähmte Europa macht sich mitschuldig am syrischen Schrecken. Denn es gäbe Handlungsoptionen. Von Till Küster Es begann mit einem Graffiti. Im März 2011 sprühten Jugendliche einen Witz über den gelernten Augenarzt Baschar al-Assad an eine Mauer in der Stadt Daraa in Syrien: „Du bist dran, Doktor“. Sie wurden verhaftet und von der Polizei misshandelt. Daraufhin fanden erste Demonstrationen in Daraa statt, die sich schnell auf das ganze Land ausbreiteten – nachdem die syrische Armee begann, die Demos niederzuschießen. Was folgte, war leider nicht nur die Revolution in Syrien, sondern auch die Katastrophe ihrer brutalen Niederschlagung im syrischen Bürgerkrieg, der nun sein vorläufiges Ende in Idlib nehmen wird.
Der S…

Syrischer Frauenrat verurteilt Feminizid in Kobanê

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In Kobanê ist eine Frau mit ihrem Kind von ihrem Ehemann brutal ermordet worden. Der Frauenrat Syriens verurteilt den Mord und fordert Maßnahmen gegen Feminizide: „Wir müssen dafür kämpfen, dass sich solche Verbrechen nicht wiederholen.“ 
ANF / KOBANÊ, 26. Febr. 2020.
Vor drei Tagen sind eine Frau und ihr Kind in einem Wald bei Kobanê brutal ermordet worden. Die Frau hieß Huda Ehmed Ali, ihr Sohn Azad Hesen Emo. Der Täter war Hisen Evdo. Er stammt aus dem nahegelegenen Dorf Dirbazina und war der Ehemann bzw. Vater.
Das Büro des Syrischen Frauenrats in Kobanê hat den Mord in einer öffentlich verlesenen Erklärung verurteilt. Gewalt gegen Frauen habe eine gefährliche Dimension angenommen, hieß es in der Erklärung: „Das zeigt, dass die Gesellschaft die Sicherheit von Frauen nicht gewährleistet. Frauen werden immer noch als der Schwachpunkt der Gesellschaft betrachtet. Unter welchem Druck Frauen stehen, hat sich zuletzt an Huda Ehmed Ali gezeigt. Sie wurde zusam…

Türkei dreht Hesekê das Wasser ab

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Die türkische Armee hat das Wasserwerk Elok östlich von Serêkaniyê gestürmt, die Arbeiter verjagt und die Anlage außer Betrieb gesetzt. Das Werk stellt eine der wichtigsten Wasserversorgungslinien für den Kanton Hesekê dar. 
ANF / SERÊKANIYÊ, 25. Febr 2020.
Die Türkei hat Norostsyrien teilweise das Wasser abgedreht. Angehörige der Besatzungstruppen stürmten am Montag das Wasserwerk Elok im Osten der besetzten Stadt Serêkaniyê (Ras al-Ain) und verjagten die Arbeiter. Anschließend wurde die Anlage außer Betrieb gesetzt. Damit ist der Großraum Hesekê weitgehend von der Wasserversorgung abgeschnitten.
Die türkische Armee hatte bereits am ersten Tag des Angriffskrieges gegen die selbstverwalteten Gebiete in Nord- und Ostsyrien am 9. Oktober das Elok-Werk bombardiert und dafür gesorgt, dass die Bevölkerung keinen Zugang zu sauberem Trinkwa…

Hewlêr: Festnahmen im Vergewaltigungsfall einer Siebenjährigen

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Rund ein Jahr nach der Gruppenvergewaltigung einer damals Siebenjährigen im südkurdischen Hewlêr sind drei Tatverdächtige und zwei Helferinnen verhaftet worden. Erst ein öffentlicher Aufschrei der Empörung sorgte für die Maßnahme.
ANF / SILÊMANÎ, 23. Febr. 2020.


Fast ein Jahr nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer damals Siebenjährigen in der südkurdischen Metropole Hewlêr (Erbil) sind drei Tatverdächtige und zwei Helferinnen verhaftet worden. Das Mädchen war am 3. April 2019 aus seiner Schule in der Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan entführt und von drei Männern vergewaltigt worden. Anschließend wurde es am Rande von Hewlêr ausgesetzt. Die Stiefmutter des Kindes sowie deren Schwester deckten die Tat. Zwar wurden die Verdächtigen nach einer Anzeige des Kindsvaters Loqman Îsmail, einem Peschmerga-Veteran der YNK (Patriotische Union Kurdistans), schnell gefasst. Doch die juristische Auseinandersetzung blieb bisher aus, alle fünf Personen wurden au…

Entsetzen und Empörung nach Vergewaltigung in Südkurdistan

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Ein Mädchen wird in Hewlêr vergewaltigt. Die Täter werden schnell gefasst, müssen sich dennoch nicht verantworten. Ein steiniger Weg im Kampf um Gerechtigkeit des Kindsvaters beginnt. Und mündet in einem Tabubruch, den es in Başûr so noch nie gegeben hat.
ANF / HEWLÊR, 22. Febr. 2020.



Ein siebenjähriges Mädchen wird im April 2019 in der südkurdischen Metropole Hewlêr (Erbil), der Hauptstadt der von der Barzanî-Partei PDK regierten Autonomen Region Kurdistan, aus seiner Schule entführt und von drei Männern vergewaltigt. Der Hauptverdächtige - ein 17-Jähriger namens Ibrahim – ist kein Unbekannter, sondern ein Neffe der Stiefmutter des Mädchens. Ihr vertraut es sich an, doch statt Hilfe zu rufen, geht die Frau gewaltsam gegen das traumatisierte Kind vor. Sie übergießt ein Bein mit heißer Flüssigkeit, bedroht das Mädchen, damit es schweigt. Der Vater, ein Peschmerga-Veteran der YNK (Patriotische Union Kurdistans), erfährt vom Martyrium seiner Tochter. Im Juni geht er …

Nordsyrien: 7.000 Schutzsuchende im Erîşa-Camp untergebracht

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7.000 weitere Schutzsuchende aus den von der Türkei und ihren Milizen in Nordsyrien besetzten Gebieten wurden im Erîşa-Camp bei Hesekê untergebracht.
ANF / HESEKÊ , 20. Febr. 2020.
Das Erîşa-Camp liegt etwa 30 Kilometer südlich der nordsyrischen Stadt Hesekê und wurde eigentlich für Binnenflüchtlinge aus Raqqa und Deir ez-Zor errichtet. Die Bewohner*innen konnten nicht in ihre Dörfer zurückkehren, da diese von proiranischen Milizen zerstört worden waren.
In dem Flüchtlingslager befinden sich etwa 14.000 Menschen. Nach der Invasion der Türkei in Nordsyrien sind seit dem 9. Oktober 7.000 weitere Binnenflüchtlinge aus der Region dazugekommen. Die Camp-Leitung hat große Schwierigkeiten, die Menschen aus eigenen Mitteln zu versorgen. Unterstützung internationaler Hilfsorganisationen bleibt aus.

Kobanê: Bewaffneter Selbstschutz der Bevölkerung

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In jeder Straße und in jedem Viertel in Kobanê sind die Gesellschaftlichen Verteidigungskräfte der HPC aktiv, um die Stadt zu einem sichereren Ort zu machen. 
ANF / KOBANÊ, 20. Febr. 2020.
Die Bevölkerung Nord- und Ostsyriens ist sich der Bedrohung der Region bewusst. Immer wieder versuchen IS-Zellen Anschläge zu verüben. Noch gefährlicher als der IS sind die Angriffe des türkischen Staates und dessen Geheimoperationen.
Um die Bevölkerung Nord- und Ostsyriens zu schützen, formierten sich aus der Selbstorganisierung heraus auch Strukturen der Selbstverteidigung. An vorderster Front stehen dabei die Demokratischen Kräfte Syriens (QSD). Diese sorgen außerhalb der Städte für Sicherheit. Innerhalb der Städte sind die früher als Asayiş bezeichneten „Kräfte der Inneren Sicherheit“ aktiv. Eine andere Kraft, die direkt an die radikaldemokratischen Räte und Kommunen angebunden ist, sind die Gesellschaftlichen Verteidigungskräfte (Hêzên Parastina Civakî, HPC) sowie d…
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“Ohne die Frauen gäbe es diese Revolution nicht” – Interview mit einer Internationalistin in Rojava 20.Febr. 2020. Wir interviewen Arîn Hêlîn, eine spanische Internationalistin, die Teil der Frauenbewegung in Nord- und Ostsyriens ist:
“Der Kampf der Frauen in Rojava hat mich dazu gebracht, mehr Liebe für mein eigenes Geschlecht und für den Rest meiner Genossinnen zu empfinden und zu verstehen, dass das Patriarchat versucht, die Frauen zu spalten, weil wir auf diese Weise verletzlicher und wehrloser sind.“
Wir unterhielten uns mit Arîn, die unter anderem ein Mitglied der Jineolojî-Akademie in Rojava, in Nord- und Ostsyrien, ist und an der Kampagne “Women Defend Rojava” mitarbeitet, die von Kongra Star, der Dachorganisation für Frauen in dieser Region, initiiert wurde.
Diese Kampagne versucht, die Rolle der Frauen auf der ganzen Welt zu fördern und sich gemeinsam zu organisieren, zur Verteidigung der Revolution in Rojava, aber auch mot der klaren Perspektive: dass sich Fraue…
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Nordsyrien: Keine Atempause von Anita Starosta, 21. Febr. 2019. Nach dem türkischen Angriff haben viele Menschen im schnell errichteten Washokani-Camp Zuflucht gefunden. (Foto: Kurdistan24) Der Kurdische Rote Halbmond arbeitet nach dem türkischen Angriff jenseits der Belastungsgrenze – und bereitet sich auf die nächsten Flüchtlinge vor. Eindrücke von Anita Starosta Die Menschen sind kriegsmüde in Rojava/Nordsyrien. Seit fünf Tagen bin ich nun vor Ort und egal mit wem ich spreche, ob mit Flüchtlingen, den Helfer*innen vom medico-Partner Kurdischer Roter Halbmond oder Angestellten in unserer Unterkunft – sie alle sprechen über den letzten Angriff der Türkei im Oktober. Bis zu 300.000 Menschen flohen aus den Städten und Dörfern an der Grenze, aus Angst vor dem türkischen Militär und den dschihadistischen Milizen. Menschen, die nicht rechtzeitig fliehen konnten, berichten von gewalttätigen Angriffen.
Viele konnten inzwischen in ihre Häuser zurüc…

Augenklinik in Qamişlo offiziell eröffnet

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In Qamişlo konnte die Abteilung für Augenheilkunde in der Herz- und Augenklinik unter Beteiligung der Bevölkerung eröffnet werden. 
/ ANF / QAMIŞLO, 17. Febr. 2020. Der Rat für Gesundheit und das Gesundheitskomitee in der Föderation Nord- und Ostsyrien bauen seit Anfang der Revolution unter schwersten Bedingungen und parallel zum Krieg die Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung weiter aus. In diesem Rahmen konnte gestern die Abteilung für Augenheilkunde in der Herz- und Augenklinik in Qamişlo offiziell eröffnet werden.

Die Abteilung für Herzkranke bietet bereits seit einem Jahr vielen Menschen die Möglichkeit, mit einem sehr geringen Anteil der Selbstbeteiligung beziehungsweise auch kostenfrei die für sie nötigen Behandlungen wahrzunehmen. Die Abteilung für Augenheilkunde im Klinikum konnte hingegen aufgrund mangelnder Geräte und Möglichkeiten erst jetzt ihren Betrieb aufnehmen. Bisher mussten Menschen mit Augenbeschwerden nach Damaskus…

Serêkaniyê-Vertriebene prangern Angela Merkel an

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Seit Angela Merkel ankündigte, eine finanzielle Unterstützung der demografischen Neuordnung in Nordsyrien prüfen zu wollen, steht die Bundeskanzlerin in der Kritik. Vertriebene aus Serêkaniyê mahnen, Merkel mache sich schuldig. ERSİN ÇAKSU / HESEKÊ, 16. Febr. 2020.
Bei ihrem Treffen mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan Ende Januar in Istanbul kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel an, eine finanzielle Unterstützung der türkischen Politik einer demografischen Neuordnung in Nordsyrien prüfen zu wollen. In den seit Oktober 2019 von der Türkei besetzten Gebieten Nord- und Ostsyriens plant die Erdoğan-Regierung den Bau von Notunterkünften für syrische Flüchtlinge aus der Türkei. Merkel nannte dieses Vorhaben in Istanbul eine „humanitäre Aktion”, für die es deutsche Mittel geben könnte.
Laut dem wissenschaftlichen Dienst des Bundestages verstoßen die gezielte demografische Veränderung und die Pläne der Ansiedlung von 2,5 Millionen Flücht…

Reorganisierung des IS unter MIT-Schirmherrschaft

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Die Hinweise verdichten sich, dass sich das neue Oberhaupt des IS-Terrornetzwerks, Amir Mohammed Abdul Rahman al-Mawli al-Salbi, unter Kontrolle des türkischen Geheimdienst MIT in Ankara befindet. 
BÊRÎTAN SARY / QAMIŞLO, 14 Febr. 2020.
Bereits vor wenigen Wochen berichtete ein von den Demokratischen Kräften Syriens (QSD) gefangener Vertrauter des neuen IS-Chefs, Amir Mohammed Abdul Rahman al-Mawli al-Salbi halte sich in der Türkei auf. Vergangenen Oktober war der selbsternannte Kalif des sogenannten „Islamischen Staats“ (IS), Abu Bakr al-Baghdadi, in der türkischen Besatzungszone Idlib im Nordwesten Syriens bei einer gemeinsamen Operation der USA und den QSD getötet worden. Al-Salbi, der Nachfolger Baghdadis, stammt aus der irakisch-syrischen Grenzstadt Tel Afar und ist der Bruder von Adel al-Salbi, dem Vertreter der „Irakischen Turkmenenfront“, die durch den türkischen Geheimdienst MIT gegründet wurde und Erdoğans Einfluss im Irak sichert.
Nach vorliegenden…