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Irakische Armee greift Şengal-Widerstandseinheiten an


Die irakische Armee greift mehrere Stellungen der YBŞ und YJŞ in der Şengal-Region an. Es kommt zu heftigen Gefechten. Bereits zuvor wurden Stellungen der Asayîşa Êzîdxanê attackiert.

Die irakischen Angriffe auf die selbstverwaltete ezidische Şengal-Region in Südkurdistan eskalieren weiter. Nachdem das irakische Militär am Montag gegen Mittag versucht hatte, mit Gewalt Kontrollpunkte des Asayîşa Êzîdxanê, der Sicherheitskräfte der basisdemokratisch selbstverwalteten Region, bei Digurê einzunehmen, attackierte es Asayiş-Stellungen in Sinunê, Şengal und Xanesor.

Am Dienstagmorgen um 2.00 Uhr folgte ein Angriff auf den bei Tilezer gelegenen Cidalê-Kontrollpunkt der Sicherheitskräfte. Es kam auch dort zu einem Gefecht. Anschließend griff die Armee Stellungen der Widerstandseinheiten Şengal (YBŞ) und der Fraueneinheiten Şengal (YJŞ) in Geliyê Silo und Sikêniye an. Die Kämpfe um die Stellungen dauern bis zur Stunde noch an.

Offenbar transportiert die irakische Armee Verstärkung in die Gebiete unter der Kontrolle der YBŞ und YJŞ. Es wird anscheinend ein Großangriff vorbereitet.

Die Angriffe der irakischen Armee auf Şengal erfolgen parallel zur am 17. April gestarteten Invasionsoffensive der türkischen Armee auf die Medya-Verteidigungsgebiete. Gleichzeitig eskalieren die Angriffe auf Roj

 

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