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QSD ziehen sich aus Grenzregion zurück


Die Demokratischen Kräfte Syriens haben eine Stellungnahme zu den jüngsten Entwicklungen in Nord- und Ostsyrien abgegeben. Darin kündigen die QSD an, das am 22. Oktober in Sotschi vereinbarte Abkommen umzusetzen. 

Die Demokratischen Kräfte Syriens haben eine Stellungnahme zu den jüngsten Entwicklungen in Nord- und Ostsyrien abgegeben und angekündigt, das am 22. Oktober in Sotschi vereinbarte Abkommen umzusetzen. In der am Sonntag abgegebenen Erklärung heißt es:
„Nach ausführlichen Gesprächen mit der Russischen Föderation über unseren früheren Einwand gegen einige Bestimmungen haben wir uns auf der Grundlage des Sotschi-Abkommens vom 22. Oktober 2019 auf die Umsetzung der Vereinbarung geeinigt, um die türkische Aggression gegen Nordostsyrien zu stoppen. Die Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) werden ihre Einheiten im Grenzstreifen zwischen der Türkei und Syrien sowie in Nordostsyrien und Rojava umstrukturieren und an neue Positionen verlegen, um das Blutvergießen zu stoppen und die Bewohner der Region vor türkischen Angriffen zu schützen. Unsere Kräfte in der Grenzregion werden durch Grenzschutzeinheiten der syrischen Zentralregierung ersetzt.
Als Demokratische Kräfte Syriens versichern wir der Öffentlichkeit unser uneingeschränktes Engagement für den Schutz der Bevölkerung und der Region. Die Russische Föderation fordern wir auf, ihre Verpflichtungen zu erfüllen und einen konstruktiven Dialog zwischen der Autonomieverwaltung Nord- und Ostsyriens und der Zentralregierung von Damaskus zu gewährleisten.“

Kommentare

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